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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Brekle, Ursula

Brekle, Ursula

Die Autorin, 1940 in Lyck/Ostpreußen geboren, wuchs von 1946 bis zum Abitur in Aue im Erzgebirge auf und besuchte dort die "Klippelschul". Sie studierte an der Leipziger Universität Germanistik, Geographie, Pädagogik und Psychologie bei Hans Mayer, Rudolf Große, Ernst Neef, Edgar Lehmann und Joachim Riehme. Nach dem Staatsexamen arbeitete sie in einem sozialpädagogischen Beruf und erlangte an der Humboldt-Universität zu Berlin den Abschluß als Diplom-Pädagogin. Sie war bis zum Rentenalter als Sozialpädagogin und Psychiatriereferentin tätig. Viele Jahre bis 2008 hat sie als Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes den Aufbau der Trägerwerke Soziale Dienste in Sachsen e.V. verantwortlich begleitet.

10 Jahre war sie ehrenamtlich als Patientenfürsprecherin für chronisch psychisch Kranke aktiv. Heute arbeitet sie ehrenamtlich als Mitglied der Besuchskommission des Freistaates Sachsen, die vom Sozialministerium berufen wird. Sie hat als Seniorin im Direktstudium an der Leipziger Universität die Fächer Geschichte, Kunst- und Musikgeschichte belegt. Im Bertuch-Verlag übt sie die Funktion des Webmasters im Team der Leipzig-Lese und Sachsen-Lese aus.