Meißen-Lese

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Meißen-Lese
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Die Erzählungen sind das Kaleidoskop eines Lebens: von der erinnerten Kindheit, die immer märchenhafte Züge trägt, über die verspielten Dinge der Jugend bis hin zu den harten Auseinandersetzungen im Erwachsenen-Dasein. Das Verschwinden von Glauben und Vertrauen, das Verzweifeln an der Welt, diese metaphorische Obdachlosigkeit (Safranski), sind Teil davon.

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Pohl, Hans-Jürgen

Wie Meißen zu seinem Namen kam
Wie Meißen zu seinem Namen kam
von Hans-Jürgen Pohl
Meißens Stadtname ist so geläufig, daß sich kaum jemand mehr fragt, was er denn eigentlich zu bedeuten hat. Doch welchen Inhalt hat das Wort tatsächlich?
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Der Buchstabenstein am Seelensteig und wie der Seelensteig zu seinem Namen kam
Der Buchstabenstein am Seelensteig und wie der Seelensteig zu seinem Namen kam
von Hans-Jürgen Pohl
An hoher Futtermauer am Seelensteig in Meißen ist ein seltsamer Monogrammstein vermauert. In wessen Auftrag wurde es geschaffen?
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Sankt Benno und der Meißner Kirchenschlüssel
Sankt Benno und der Meißner Kirchenschlüssel
von Hans-Jürgen Pohl
Die Kunde vom wundersamen Wiederauftauchen des Kirchenschlüssels verbreitete sich schnell wie der Wind in Meißen.
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Der Gänsejunge von Meißen
Der Gänsejunge von Meißen
von Hans-Jürgen Pohl
Es war einmal ein Junge, der hieß Klaus. Wo es etwas zu sehen gab, war er dabei: Bei Hochzeitsfeiern und Begräbnissen, beim Kindtaufschmaus und im Fastnachtstrubel.
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Der steinerne Judenkopf an der Fleischbankgasse
Der steinerne Judenkopf an der Fleischbankgasse
von Hans-Jürgen Pohl
Ein unscheinbares schmales Gäßchen, benannt „An den Fleischbänken“, verbindet in Meißen in Nähe des Roßmarktes die Marktgasse mit der Fleischergasse.
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